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JEAN-FRÉDÉRIC NEUBURGER
 

KLAVIERABEND
JEAN-FRÈDÉRIC NEUBURGER, Frankreich
1. Preis des Internationalen Wettbewerbs für Junge Pianisten Ettlingen 2002

BACH Toccata G-Dur, BWV 916
BEETHOVEN 32 Variationen c-Moll
CHOPIN Etüden aus op. 25
RAVEL La Valse
DUTILLEUX Sonate für Klavier


 
 

„Die Grazie eines Kindes und die Ernsthaftigkeit eines Erwachsenen zusammen mit der eindrucksvollsten Technik machen aus diesem kleinen Jungen schon einen inspirierten Interpreten“, stand in der Pariser Presse über JEAN-FRÉDÉRIC NEUBURGER, 15jähriger Pianist, Organist und Komponist aus Frankreich.

Seine Klavierausbildung begann mit drei Jahren und schon mit dreizehn wurde er in das berühmte Pariser Conservatoire Nationale Supérieur de Musique aufgenommen, begleitet von den bedeutendsten Künstlern und Lehrern. Von Beginn an gewann er überall 1. Preise bei nationalen Wettbewerben in Frankreich und 2002 als erster Franzose bei Einstimmigkeit der Jury den 1. Preis des renommierten INTERNATIONALEN WETTBEWERBS FÜR JUNGE PIANISTEN ETTLINGEN, dazu den „Bärenreiter“-Spezialpreis und den Spezial-Preis der Europäischen Union für Jugend-Musikwettbewerbe (EMCY).

Er erregte die Aufmerksamkeit des Pianisten und Komponisten Emil Naoumoff, Professor an der Universität in Bloomington, USA, der ihn in Komposition unterrichtete. Es entstand u.a. ein erstes Violin-Konzert des Zehnjährigen. Weitere Studien in Paris und die Ermutigung von Henri Dutilleux befähigten ihn zu verschiedensten Kompositionen, darunter eine Jazz-Sonate für Klavier und Violine für das böhmische Festival in Paris 2002.

Seine Leidenschaft für Improvisation brachte ihn zum Studium an der Orgel. Auch dort wurde er bald Preisträger mehrerer nationaler Wettbewerbe.

Auf Einladung der Chopin-Gesellschaft ist er am Samstag, 15. Februar, 20 Uhr, im Darmstädter Kennedy-Haus, Kasinostraße 3, zu hören.


 

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